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und wünschen viel Spaß.
Bandencup 2012
Der 1. FC Ranch Plauen führt auch in diesem Jahr drei Hallenturniere in der Turnhalle an der Stresemannstraße durch.
Am 21. Januar steigt von 15 bis 19.30 Uhr der Kirsch-Cup für Alte Herren Ü35. Eingeladen sind die Oldies des ESV Lok Plauen, der Post SV Plauen, die SG Jößnitz, der FSV Bau Weischlitz und der SV Concordia Plauen.
Eine Woche später messen von 9 bis 13.30 Uhr acht D-Junioren-Teams die Kräfte. Neben zwei Teams des Gastgebers erwartet der Veranstalter den VfB Mühltroff, den VfB Pausa, den FC Fortuna Plauen, den VFC Reichenbach, den ESV Lok Plauen und die TSG Brunn.
Ab 15 Uhr steigt danach das schon zur Tradition gewordene Turnier um den 12. Bandencup für Männermannschaften. Acht Teams streiten hier um Pokale und Preise. Mit dabei sind der FC Fortuna Plauen, die SG Jößnitz, der Post SV Plauen, der ESV Lok Plauen, der VFC Adorf, der VfB Pausa und eine Mannschaft des Gastgebers. Der SV Triebel wird nicht am Turnier teilnehmen, da nach dem tragischen Unglücksfall im Verein alle offiziellen Termine für den Monat Januar abgesagt wurden. Daher sucht der 1. FC Ranch Plauen noch einen Verein, der das Starterfeld wieder komplettiert.
Nach dem Modus „Jeder gegen jeden“ werden die einzelnen Plätze ausgespielt. Während die besten drei Teams jeweils Pokale erhalten, gehen auch die besten Torhüter, die besten Spieler und die erfolgreichsten Torschützen nicht leer aus. Weiterhin gibt es bei den Herren bei jedem zehnten Torerfolg für den Schützen ein „Herrengedeck“ (Piccolo Sekt und Flasche Bier).
Präsident Frieder Stephan erwartet zu den Veranstaltungen eine große Resonanz
Umbau/ Ausbau Vereinsheim
Vielen Dank den unermüdlichen Frank Heinz und Joachim Zimmermann, sowie den fleißigen Helfern Nils Bauer und Heiko Plüschke.
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Trainingszeiten:
Helbig-Platz:
04.11. bis 25.11. und 06.01. bis 23.03. freitags 17 bis 18.30 Uhr
TH Albert-Schweitzer-Schule:
07.11. bis 19.12. und 09.01. bis 19.03. montags 19.30 bis 21 Uhr
Viertelfinale
Wernesgrüner Vogtlandpokal
gegen
2 : 5
Quelle: www.freiepresse.de/DYNIMG/55/11/3945511_W700.jpg
Auch im letzten Pflichtspiel des Jahres 2011 verließ der 1. FC Ranch die heimische Spielstätte als Verlierer und verpasste damit den Einzug in das Halbfinale des Pokalwettbewerbes. 2:5 unterlag man der im Ligabetrieb höherklassig spielenden SpVgg 1862 Neumark nach einer ausgeglichenen ersten und einer, wenn man es nett formulieren möchte, unglücklichen zweiten Halbzeit. Dabei spiegelt das nackte Endergebnis nicht den tatsächlichen Spielverlauf und das Kräfteverhältnis wieder – der letztendlich verdiente Sieg des Gastes fällt aber 2 Tore zu hoch aus.
Personell erneut verändert und durch das Fehlen von Ideengeber Kevin Wülfert, der in der Nacht vor dem Spiel erkrankte, geschwächt, ging man dennoch hoffnungsvoll in die Partie. Desweiteren fehlten arbeitsbedingt Stürmer Peter Baumbach und in der 1. Hälfte Alexander Szyska sowie verletzungsbedingt Lutz Oberst. Ohne großes Abtasten suchten beide Mannschaften gleich ihr Heil in der Offensive. Andre Lorenz fand auf Links den Weg in den gegnerischen Strafraum und passte dort leider zu ungenau in die Mitte, wo die Defensive des Gastes klären konnte. Direkt im Anschluss fiel dann auch sofort die Auswärtsführung mit dem ersten Torschuss. Spielgestalter Könze setzte sich gegen Sascha Müller durch und fand am Elfmeterpunkt Knorr der trocken ins linke Eck einschob. Auch der zweite Angriff der SpVgg führte zum Torerfolg. Aus dem Gewühl im Mittelfeld heraus kam der Ball zu Herrmann auf unsere blanke rechte Seite. Dieser nutzte den Platz, nahm Fahrt auf und überwand ...
14. Spieltag
gegen
5:1
Während bei den meisten Familien am 1. Advent traditionell die erste Kerze brennt, brennt beim 1. FC Ranch nach einer erneuten Auswärtspleite sinnbildlich der ganze Baum. 5:1 wurde man von effektiven Theumaern nach Hause geschickt und vergeigte damit auch das erste Spiel der Rückrunde. So stehen wir nun fast wieder da, wo wir uns vor einem Jahr auch befanden: Mit dem Rücken zur Wand in der Hoffnung auf eine deutliche Leistungssteigerung in der zweiten Saisonhälfte. Dabei hätte der 14. Spieltag durchaus positiv gestaltet werden können – bei schwacher Chancenverwertung, mangelnder Laufbereitschaft und ein Formtief, welches die halbe Mannschaft betrifft, gewinnt man allerdings in dieser Liga nichts außer Mitleid!
Vor dem Spiel musste die Mannschaft umgestellt werden. Sascha Müller gab erneut den Oberst und Szyska rückte neben Wunderlich in die Mitte, Brendel spielte Verteidiger und Florian Müller agierte im Sturm. So begann man konzentriert und konnte das Spiel ausgeglichen gestalten. Es passierte nicht viel in den ersten zehn Minuten - auf schwer bespielbaren Untergrund war Mittelfeldkampf angesagt. Danach verlagerten sich die Spielanteile zugunsten des SV Theuma. Die Ranch unternahm zu wenig um gegenzuhalten, Bälle konnten nicht behauptet werden und viele Spieler hatten scheinbar Angst, Paroli zu bieten. Florian Müller und Peter Baumbach ...
13. Spieltag
gegen
3 : 0
Erschreckend harmlos, bisweilen lethargisch, ohne Mut oder erkennbares Aufbäumen gegen die drohende Niederlage; Attribute, die den Auftritt des 1. FC Ranch zum Hinrundenabschluss beim ESV Lok Plauen treffend beschreiben. Das einzig Positive: nach 90 Minuten war´s vorbei. 3:0 nach Hause geschickt von keinesfalls überragenden Eisenbahnern vergeigten die Rancher den 13. Spieltag der Kreisliga. Die Lok machte nicht mehr als unbedingt nötig – und investierte damit immer noch mehr als manch einer der Gäste – und gewinnt völlig verdient dieses Stadtduell. Es ist schwer nachzuvollziehen, warum die Mannschaft dermaßen große Leistungsschwankungen offenbart. Gute und erfolgreiche Spiele stehen gruselige Auftritte wie gegen Jößnitz oder Klingenthal gegenüber. Schlimm nur, dass diese leider deutlich häufiger den Fans und Verantwortlichen zugemutet werden.
Vor dem Anpfiff: Kapitän und Libero Lutz Oberst muss verletzungsbedingt passen, Sascha Müller rückt dafür auf seine Position und Patrick Winkler übernimmt den zweiten Part der Doppel-Sechs. Ansonsten spielte die gleiche Elf, die die vorangegangenen zwei Partien gegen die Post und den VFC Adorf erfolgreich gestaltete – an mangelndem Selbstvertrauen kann es also nicht gelegen haben. Die Anfangsviertelstunde gestaltete sich auch noch sehr ausgeglichen. Abtasten war das Motto und Chancen konnten auf beiden Seiten nicht kreiert werden. Danach begannen die Gastgeber, das Heft des Handelns in die Hand zu nehmen. Die Lok erspielte sich ein Übergewicht im Mittelfeld ohne jedoch wirklich gefährlich zu werden. Lok-Kapitän Brückner vergab eine gute Gelegenheit nach etwa 25 Minuten. Dem ansteigenden Druck hatte der 1. FC Ranch nichts entgegenzusetzen. Die Stürmer waren abgemeldet, über die Außen erfolgte keine Unterstützung (Lediglich Andre Lorenz verdient sich Fleißpunkte für seine Defensivarbeit) und ...
Unser Gegner, am 03.12.2011 im Viertelfinale, ist SpVgg 1862 Neumark
Achtelfinale
Wernesgrüner Vogtlandpokal
gegen
4:2
Durch einen letztlich verdienten 4:2 Heimerfolg über den Spielklassenhöheren VFC Adorf erreicht der 1. FC Ranch das Viertelfinale des Pokalturnieres und feierte den zweiten Sieg in Folge – ein bislang sehr erfolgreicher November für die Neundorfer. Dabei war bereits deutlich über die Hälfte der Spielzeit absolviert, ehe man durch großen Kampf und Einsatz auf die Siegerstraße einbog. Für den neutralen Zuschauer hingegen hielten beide Mannschaften das, was ein rassiges Pokalspiel verspricht: Elfmeter, Platzverweise, viele Tore und das Comeback des vermeintlichen Underdogs.
Ein Dreivierteljahr ist es etwa her, dass man vom Achtelfinalgegner auf eigenem Platz zweistellig abgeschossen wurde. Es handelte sich damals zwar nur um ein Vorbereitungsspiel auf die Rückrunde der letzten Saison – jedoch wusste man dadurch um die individuelle und mannschaftliche Stärke des Gegners. Ohne Erwartungs- und jeglichen Erfolgsdruck ging der 1. FC Ranch dann auch in dieses Spiel, welches sich in den ersten Minuten sehr ausgeglichen präsentierte. Der VFC verstand es zwar besser, den Ball in den eigenen Reihen zu halten und für einen geordneten Spielaufbau zu sorgen, die Ranchers schafften es aber, ihre Stärke des schnellen Umschaltens nach Ballgewinn umzusetzen. So spielte der Gast in der ersten halbe Stunde zwar relativ ansehnlich bis an unseren 16-er, richtig gefährlich wurde es allerdings nicht. Anders die Ranch, die bei entsprechender Kaltschnäuzigkeit mit 1:0 in Führung gehen muss. Sascha Müller ist schneller am Ball als sein Gegenspieler, geht in den Strafraum und möchte auf Baumbach ablegen, passt den Ball aber viel zu straff am langen Pfosten ins Toraus – da war deutlich mehr drin gewesen. Die sicherstehende Defensive des 1. FC Ranch musste nach etwa 30 Minuten auf ihren Organisator und ...
aktualisiert: 25.01.2012